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#1 08.03.2019 19:42:23

florian
Administrator

App-Entwickler:innen anwesend?

Mal eine Frage in die Runde: Kennt sich hier irgend jemand mit App-Entwicklung aus bzw. macht das auf selbständiger Basis?
Hat nichts mit WBCE zu tun, ein Kunde von mir sucht da jemanden. Gegen Bezahlung selbstverständlich.
Viel mehr, außer dass es um irgend eine smartphone-App für eine bestimmte Zielgruppe geht, weiß ich auch noch nicht.
Falls jemand Interesse/Kapazitäten hat, bitte ich um Kontaktaufnahme.

Offline

#2 08.03.2019 21:07:07

grindmobil
Guest

Re: App-Entwickler:innen anwesend?

Ich kenne den ganz aktuellen Stand nicht, aber du musst mit VIEL Bezahlung rechnen.
Selbst ganz einfache Anwendungen werden schnell 5stellig.
Vor allem Fehlplanungen werden sehr teuer.

Alles, was irgendeine Verbindung ins Web braucht, lässt sich um einen Bruchteil als web-anwendung (also html) umsetzen.

Last edited by grindmobil (08.03.2019 21:07:33)

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berny

#3 09.03.2019 10:05:29

florian
Administrator

Re: App-Entwickler:innen anwesend?

Ich kenne den ganz aktuellen Stand nicht, aber du musst mit VIEL Bezahlung rechnen.

Das ist mir klar (und dem Kunden hoffentlich auch)

Alles, was irgendeine Verbindung ins Web braucht, lässt sich um einen Bruchteil als web-anwendung (also html) umsetzen.

Wie gesagt, ich weiß noch überhaupt nicht, worum es letztlich konkret geht. Die Zielgruppe ist aber extrem wenig technikaffin. Es muss alles so einfach wie möglich sein, deshalb kommt eine browserbasierte Umsetzung mit Sicherheit nicht infrage.

Ich kann nicht versprechen, dass/ob sich überhaupt etwas ergibt,  aber wenn, wäre es langfristig und hätte schon einen gewissen Umfang.

Offline

#4 09.03.2019 10:45:40

grindbatzn
Guest

Re: App-Entwickler:innen anwesend?

Die allermeisten Apps auf den hinteren Rängen sind im Prinzip nichts anderes als ein "iFrame" mit einer Website drin.
Die App startet nur den Browser - ohne Browseroberfläche - und der stellt die Website dar. Zoomen und andere Browsertypische Verhalten werden dabei unterdrückt, du merkst also nicht, dass es eine Webseite ist.
Vorteil: Günstig in der Entwicklung, flexibel.
Nachteil: Kein/sehr eingeschränkter Zugriff auf Telefonbuch, Fotos und sonstwas.

Von den Millionen Apps, die es so gibt, hat ja nur ein ganz kleiner Teil nennenswerte Verbreitung; man hört: Nur knapp 1000 Apps haben mehr als 1000 Downloads, real. Bei vielen geht es ja nur darum, die Daten abzugreifen, die werden künstlich gepusht was das Zeug hält.
Die ganz große Masse aller Apps bekommst du nie zu Gesicht, die grundeln irgendwo herum.


Was du aber so oder so brauchst, ist ein irgendwie gebastelter Prototyp, fertig im Design und Funktion. Den kannst du dann als App halbwegs erschwinglich programmieren lassen.
Wenn du nur mit einer "so haben wir uns das irgendwie gedacht" Powerpoint-Präsentation beim Entwickler auftauchst, wird das langwierig.

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