WBCE CMS – Way Better Content Editing.
Du bist nicht angemeldet.
Man nehme
1.) MyInfo-html-output-Dateien - komplett - und kopiere diese nach media\woerterbuch.
2.) Man erstelle einen Abschnitt mit dem Modul Wrapper, und setze den Link auf .URL\media\woerterbuch\index.html
Auf diese Weise kann man uralte Software und obsolete Vorgehensweisen beibehalten - bis der Tod sie scheidet.
Aber wir denken ja positiv, also wenn gewünscht, möglicherweise weiteres Vorgehen.
Da der Index recht groß ist, empfiehlt sich die Aufspaltung in. z.B. 4 Bereiche A-M, N-..., etc.
Möchte man eine komfortable Stichwortsuche, besteht die Möglichkeit die Tabelle des Index - ja, es befinden sich alle Einträge in einer einzigen Tabelle - in die Datenbank zu befördern. Im Netz findet sich dafür ein Script.
Gruß, HH.
ps.
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10 broken link(s) reportedBeitrag geändert von hamburgerhans (19.08.2019 12:27:33)
Offline
Das kann man in diesem Fall natürlich so machen - wobei ich mich dann frage: Warum nicht alles als statische Seiten? Läuft störungsfrei bis PHP 20, kann man ohne Installation vom Server laden und auf der Festplatte speichern.
Einfach mit WBCE machen, wenn fertig mit GetLeft oder HTTrack heruntersaugen. Eventuell die Pfade noch ein wenig richten.
Das habe ich unlängst für eine Kundin gemacht, die sich das Hosting nicht mehr leisten wollte und das Ganze für die Nachwelt erhalten wollte. (der Rock'n'Roll des Lebens hat seine Spuren hinterlassen...)
Ob das für dieses Wörterbuch sinnvoll ist.. naja: Kommt drauf an, was man damit vorhat. Nur konservieren - ja.
Praktisch nutzbar ist es ohne schnelle Suchfunktion nicht. Da wäre es ja noch besser, man stelle das Ganze als PDF rein, da findet man über die Acrobat-Suchfunktion schneller was.
Joup..
Ich hab ja schon gemerkt, dass das hier ins Stocken kommt, dass da andere Ziele dahinterstecken, als man zunächst annehmen würde.
Wir befinden uns hier ja im WBCE-Forum, und da geht es in erster Linie um halbwegs professionelle und praktikable Lösungen, und da ging natürlich mein Gedanke eher hin.
Egal; ich habe viel gelernt bei der Sache und einen Haufen Scripte gesammelt, die ich immer wieder mal brauchen kann.
Warum nicht alles als statische Seiten?
Das frage ich mich bei nicht wenigen CMS-Benutzern auch 
Statische Seiten lassen sich auch ohne CMS, beispielsweise mit CKEdit im Frontend-Modus bearbeiten. Letzlich dürfte das "Drumherum" entscheidend für die Einbindung des Wörterbuchs in ein CMS sein.
Kommt drauf an, was man damit vorhat. Nur konservieren - ja.
Der Export über MyInfo garantiert die Aktualisierungsmöglichkeit.
Es geht, wenn ich es recht verstanden habe, aber auch um die Beibehaltung der Arbeitsweise.
Soll von dieser abgewichen werden, und nur noch online aktualisiert bzw. erweitert werden, was den Bruch mit dem B i s h e r bedeuten würde, ließe sich das allein mit einem html-Editor und einem Script für die Anzeige der letzten ID und der zuletzt erstellten html-Seite, bewerkstelligen. Hierbei wäre eine regelmäßige Sicherung (Backup) Pflicht.
Praktisch nutzbar ist es ohne schnelle Suchfunktion nicht.
Ich verweise gerne auf die Blätterfunktion (alphabetische Suche) bei ''dict.cc/deutsch-englisch/blaettern.php''. Das kommt nicht hip daher, aber funktioniert auch unter dem Gesichtspunkt Disability.
Gruß, HH.
Beitrag geändert von hamburgerhans (20.08.2019 18:51:54)
Offline
Befindet sich der TO noch unter den Lebenden?
Gruß, HH.
Offline
Ja, lieber Hans, das tut er.
Ich melde mich dann später per PN.
Danke für deine treue Beteiligung.
Offline
Um gleich mal auf eure letzten Beiträge zurückzukommen:
Praktisch nutzbar ist es ohne schnelle Suchfunktion nicht.
So ist es. Eine erstens gute und zweitens schnelle Suchfunktion ist das Um und Auf. Die scheint mir nach dem derzeitigen Stand der Dinge auch gegeben. (Kleinigkeiten wären noch zu korrigieren, aber das ist eher nebensächlich.)
Es geht, wenn ich es recht verstanden habe, aber auch um die Beibehaltung der Arbeitsweise.
Soll von dieser abgewichen werden, und nur noch online aktualisiert bzw. erweitert werden, was den Bruch mit dem B i s h e r bedeuten würde, ließe sich das allein mit einem html-Editor und einem Script für die Anzeige der letzten ID und der zuletzt erstellten html-Seite, bewerkstelligen. Hierbei wäre eine regelmäßige Sicherung (Backup) Pflicht.
Die bisherige Arbeitsweise möchte ich beibehalten. Also immer Word als Ausgangspunkt --> dann MyInfo (auf das ich zur Not auch verzichten könnte, das aber für die derzeitige Vorgangsweise ohnedies unentbehrlich ist, wenn ich euch richtig verstanden habe) --> dann das Ergebnis (also den neuen Eintrag oder eine Korrektur/Ergänzung zu einem bestehenden Eintrag) online stellen.
Dazu bräuchte ich ohnedies dann noch eine nähere Erläuterung:
Angenommen, ich erstelle einen neuen Eintrag (neues Stichwort) in Word. Das verfrachte ich mittels copy/paste nach MyInfo. Wie würde das dann konkret weiterghen, um es online zu bringen?
Und noch eine Frage zu einer Alternativmethode:
Wäre Folgendes denkbar?
Ich mache zunächst (so wie bisher) alle Aktualisierungen und Erweiterungen nur in Word und in MyInfo. Online übernommen wird das aber nicht sofort, sondern nur in größeren Zeitabständen (z.B. einmal im Monat). Und zwar dadurch, dass ich den kompletten alten (Online-)Datenbestand durch den kompletten aktuellen ersetze/austausche. Ich weiß nicht, ob das technisch so einfach zu handhaben wäre. Und wenn viele ergänzende Arbeiten anfallen, die nach dem Hochladen erforderlich sind (z.B. betreffend Farben usw.), dann ist das natürlich auch keine praktikable Methode: Ein Mal bei 100 Einträgen irgendwelche manuelle Korrekturen vornehmen zu müssen, ist kein Problem. Wenn man das aber regelmäßig (z.B. jeden Monat) immer wieder von Neuem machen muss, verliert man die Lust daran.
Aber wie auch immer. Ich wollte nur klarstellen, dass mir eine zeitnahe Aktualisierung der Online-Version nicht soooo wichtig ist, wenn die Grundversion im Netz ist.
Darf ich nochmals boeseroeser um Folgendes ersuchen:
Falls du Zeit und Lust hast: Könntest du bitte das, was wir im Moment auf "frühlingsbunt" in der linken Spalte sehen (also die Variante "Bereinigt, aus Datenbank") auch in Hortal hochladen? - Damit ich eben sehe, wie Schrift, Tabellen etc. dort aussehen und wie sich das Ganze alles präsentiert, wenn es sich über die ganze Seitenbreite erstreckt. Das muss nicht das ganze komplette Wörterbuch sein, wenn das Umstände macht. Zwei-drei Muster-Stichworte würden genügen, wenn das für dich einfach machbar ist. Nur damit ich eine Vorstellung bekomme, wie es aktuell unter Hortal aussehen würde.
[Anm.: 3x "Ganze" ist zu viel, wie ich jetzt sehe. Das kann man auch anders formulieren.
]
Beitrag geändert von michael-neu (22.08.2019 18:24:22)
Offline
das aber für die derzeitige Vorgangsweise ohnedies unentbehrlich ist, wenn ich euch richtig verstanden habe
Nochmal von vorn.
Du hast mit der Auswahl MyInfo>Website ein komplettes Wörterbuch für die Veröffentlichung im Internet erstellt, das Du jederzeit über den Weg Word>MyInfo aktualisieren kannst, wenn Dir hieran irgend etwas nicht gefällt, nicht zusagt, oder eine Änderung ansteht. Die betroffenen Dateien sind dann (z.B. per FTP) zu aktualisieren.
Diese komplette Wörterbuch kannst Du ohne jegliches CMS online stellen.
Wenn man von der langen Ladezeit der index.html absieht, hast Du ein funktionierendes Wörterbuch.
Was daran nun unklar ist, habe ich bislang nicht verstanden.
Um die langen Ladezeit zu umgehen, gibt es wie besprochen unterschiedliche Lösungen. Das ist die eigentliche Aufgabe, oder auch "mehr nicht".
Will man das Wörterbuch in WBCE einbinden, macht man das wie vorgeschlagen. Schon probiert? Ja/nein, wie ist's/warum nicht?
Gruß, HH.
Offline
Wir haben da wohl aneinander vorbeigeschrieben.
Du hast mit der Auswahl MyInfo>Website ein komplettes Wörterbuch für die Veröffentlichung im Internet erstellt, das Du jederzeit über den Weg Word>MyInfo aktualisieren kannst, [...]
Diese komplette Wörterbuch kannst Du ohne jegliches CMS online stellen.
Wenn man von der langen Ladezeit der index.html absieht, hast Du ein funktionierendes Wörterbuch.
So ist es. (Wobei nur hinzuzufügen wäre, dass das Laden aufgrund des Umfangs gar nicht mehr gelingt und damit das Wörterbuch de facto mit dieser Methode nicht funktioniert.)
Was daran nun unklar ist, habe ich bislang nicht verstanden.
Daran ist auch nichts unklar.
Um die lange Ladezeit zu umgehen, gibt es wie besprochen unterschiedliche Lösungen. [...]
Will man das Wörterbuch in WBCE einbinden, macht man das wie vorgeschlagen.
Also der Weg mit dem Modul à la boeseroeser. Darauf bezog ich mich, als ich schrieb "für die derzeitige Vorgangsweise". Das war offenbar missverständlich ausgedrückt. Ich hätte besser schreiben sollen: "für die aktuell diskutierte Vorgangsweise" oder "für die boesereoser-Methode" oder etwas Ähnliches.
Schon probiert? Ja/nein, wie ist's/warum nicht?
Für diese Fragen bin ich Moment weitgehend der falsche Ansprechpartner. Ich kann das bisher nur anhand jener vorläufigen Wörterbuch-Version testen, die boeseroeser schon weiter oben online gestellt hat: http://work.beesign.at/pages/faqxicon.php
Und wie schon erwähnt: So passt es im Wesentlichen für meine Bedürfnisse.
Auf diesen Stand der Dinge bezogen sich meine Fragen im vorigen Posting. Boeseroeser hat mich diesbezüglich inzwischen ohnedies schon informiert:
Ein regelmäßiger Komplettausaustausch (Neuimport aus Myinfo) des Datenmaterials kommt nicht in Frage, weil das zu zeitaufwändig und technisch zu kompliziert wäre. Änderungen bzw. Ergänzungen im Wörterbuch wären direkt im CMS vorzunehmen - und zwar ohne copy/paste aus Word. Über die Beibehaltung meiner bisherigen Arbeitsweise würde es also nicht gehen.
Beitrag geändert von michael-neu (23.08.2019 15:23:58)
Offline
Wobei nur hinzuzufügen wäre, dass das Laden aufgrund des Umfangs gar nicht mehr gelingt und damit das Wörterbuch de facto mit dieser Methode nicht funktioniert.
Die Schlußfolgerung ist zu kurz gedacht, und trifft deshalb nicht zu. (war: den Index aufteilen oder in die Datenbank, und nicht die 24tausend Dateien.) Zudem ist das natürlich lokal alles getestet worden, also keine Märchenstunde
Für diese Fragen bin ich Moment weitgehend der falsche Ansprechpartner. Ich kann das bisher nur anhand jener vorläufigen Wörterbuch-Version testen, die boeseroeser schon weiter oben online gestellt hat
Die Vorgehensweise wurde beschrieben! Wer soll es denn sonst anschauen?
Und wie geschrieben braucht man auch nicht alles neu zu übertragen, sondern nur die geänderten Dateien. Das macht jedes FTP-Programm automatisch, wenn man es entsprechend einstellt.
Gruß, HH.
Beitrag geändert von hamburgerhans (23.08.2019 16:13:08)
Offline
Wobei nur hinzuzufügen wäre, dass das Laden aufgrund des Umfangs gar nicht mehr gelingt und damit das Wörterbuch de facto mit dieser Methode nicht funktioniert.
Die Schlußfolgerung ist zu kurz gedacht, und trifft deshalb nicht zu. (war: den Index aufteilen oder in die Datenbank, und nicht die 24tausend Dateien.)
Das hatte ich natürlich mitbekommen, dass du von einer Index-Aufteilung geschrieben hattest. Aber ich dachte, das wäre als eine Modifikation der BÖ-Methode (= Modul-Lösung boeseroeser) gedacht gewesen. Schön langsam dämmert mir, wie das von dir wohl gemeint war:
Was du (Hans) mit deiner Index-Idee vorschlägst (insbesondere Posting #126), wäre eine Alternative zur Methode BÖ. Deine Methode (die HH-Methode) würde im Zusammenwirken von MyInfo und WBCE ablaufen, aber ohne das von BÖ entwickelte Modul.
Und darauf beziehst du dich, wenn du schreibst:
Zudem ist das natürlich lokal alles getestet worden, also keine Märchenstunde
Sehe ich das soweit mal richtig?
Es ist wesentlich, zunächst diese grundlegenden Fragen zu klären, weil wir sonst ständig Gefahr laufen, uns über unterschiedliche Dinge zu unterhalten. Was (z.B.) dir selbstverständlich ist, das ist für einen Dritten (noch dazu einen Laien) nicht so ohne Weiteres klar.
Und der folgende Satz war dann offenbar auf deine Methode (mit dem Index) bezogen:
Will man das Wörterbuch in WBCE einbinden, macht man das wie vorgeschlagen. Schon probiert? Ja/nein, wie ist's/warum nicht?
Die Antwort lautet daher: noch nicht probiert. Ich muss mir das später näher anschauen und werde es ausprobieren (falls ich es technisch schaffe
).
Wenn meine eben angestellten Vermutungen zutreffen, dann hätten wir also zwei voneinander unabhängige (konkurrierende
) Alternativen. (Die man dann in weiterer Folge auf ihre jeweiligen Vor- und Nachteile untersuchen könnte.)
PS:
Bevor ich mich auf das Probieren einlasse, noch eine Frage an dich (Hans):
Da du es schon getestet hast: Funktioniert die Suche so schnell wie bei der Methode BÖ? Das wäre jedenfalls ein wesentliches Kriterium. (Der Suchfilter käme dann auch noch als zweiter wesentlicher Punkt dazu.)
Beitrag geändert von michael-neu (24.08.2019 00:16:59)
Offline
Und wie geschrieben braucht man auch nicht alles neu zu übertragen, sondern nur die geänderten Dateien. Das macht jedes FTP-Programm automatisch, wenn man es entsprechend einstellt.
Gruß, HH.
Das ist nicht ganz richtig.
Die Dateien sind durchnummeriert. Wenn eine Seite eingefügt oder gelöscht wird, ändern sich alle Nummern danach und die Seiten rücken praktisch um eins weiter.
Für den Google-Index ist das komplett fatal, wenn sich bei 24000 Seiten immer wieder mal die Inhalte völlig ändern.
Und auch ein Index in der DB muss neu aufgebaut werden.
Selbst wenn keine Seite eingefügt (oder gelöscht) worden ist, würde ich mich nicht darauf verlassen, dass die Ausgabe immer stringent ist.
Die zugehörigen Datenbank-Tabellen müssen daher jedesmal gelöscht und neu angelegt werden.
Das bedeutet auch, dass erweiterte Daten wie zb Meta-Descriptions nicht mehr die Mühe wert sind und einzig die Suchbegriffe gespeichert werden können.
Ein kleines Randproblem:
Da werden ja Frames verwendet, die von Google als einzelne Seiten ohne irgendwas rundherum indexiert werden. Kommt jemand per Google auf so eine Seite, sieht er eben nur diese - ohne Header, Menü, Footer usw.
also so:
http://work.beesign.at/enalexiko-basisdaten/15241.html
Da diese Seiten auch keine ausgehenden Links enthalten, werden sie von Google aber ohnehin kaum beachtet.
Wenn du da in den Quellcode schaust, siehst du gleich am Anfang die endlosen (und wirren) Style-Angaben.
Gut so.
Diskutiert das mal ihr beide untereinander als Experten. Ich lese als intessierter Laie jetzt einfach mal still mit (bzw. melde mich allenfalls mit dummen Zwischenfragen
).
Offline
Ja, da stimme ich unumwunden zu, es wäre tatsächlich fatal, wenn die Reihenfolge durcheinander gebracht würde. Das war bei diesem Post schon wieder in Vergessenheit geraten. Wobei es nur eine Ahnung und tatsächlich kein Wissen um dieses Verhalten war. Wenn das so zutrifft ist die Kombinatione Word/MyInfo an diesem Ergebnis gemessen Schrott.
Ich glaube, daß ich an anderer Stelle schon mal weiter war, also das berücksichtigt hatte, indem ich nach der erstmaligen Erstellung des Index, dann die Fortschreibung - auch der inhaltxx.html - per html-Editor empfahl. Das wäre die einfachste Methode.
Der Vorteil ist, daß man die Inhaltsdateien nicht in einer Datenbank anrühren braucht, wozu auch spezielle Software oder zumindest entsprechender Umgang gefordert wäre. Klar ist aber auch, daß man danach, also nach der ertsmaligen Erstellung eines solche "Outputs" Abschied von Word und Konsorten nehmen muß.
Die Styleangaben sind m.E. bei dieser Verfahrensweise - eben keine 24t im Speicher - zu vernachlässigen - "Schiet wat op"
Das Randproblem hatte ich bisher nicht beachtet, da mir jemand zuflüsterte, daß Gockel schlau genug wäre.
Gruß, HH.
Apropos Experten. Ich bin keiner! Hab' nur so eine Art von Überblick, von nix 'ne Ahnung, aber Reden ist ja ein Wert an sich; sagt man in einigen Gegenden.
Beitrag geändert von hamburgerhans (23.08.2019 19:04:20)
Offline
Gut so.
Diskutiert das mal ihr beide untereinander als Experten. Ich lese als intessierter Laie jetzt einfach mal still mit (bzw. melde mich allenfalls mit dummen Zwischenfragen
).
Ganz so locker läuft das nicht. ;-)
Ich habe eine Variante gemacht, die sauber und gut funktioniert - wo du aber deine Gewohnheiten ändern müsstest.
HH hat eine Variante gemacht, wo du deine Gewohnheiten nicht ändern musst, die aber etwas problembehaftet ist.
Es geht hier überhaupt nicht mehr um technische Fragen, die sind lange geklärt. Es geht an sich nur mehr darum, wie du es mit deinen Gewohnheiten hältst.
Ich nehme nicht an, dass du dein Blog mit MyInfo erstellst und dann hochlädst, und du hast offensichtlich auch keine Probleme, hier zu posten.
Warum in aller Welt willst du dein Wörterbuch mit MyInfo pflegen?
Vielleicht fehlen dir einfach nur ein paar Infos, wie das mit dem Online-Editor funktioniert. zB der Trick mit Strg - Shift - V: Setzt Text unformatiert ein,
(Ist in Word, Indesign, LibreOffice,.......... das gleiche). Ein paar Formatierungen machen, fertig.
Die vorgegebenen Styles im Editor kann man ändern. Schrift weinrot? kein Problem: Selektieren, Schalter klicken, fertig. Wo ist das Problem? In Word geht das weit nicht so einfach.
michael-neu schrieb:Gut so.
Diskutiert das mal ihr beide untereinander als Experten. Ich lese als intessierter Laie jetzt einfach mal still mit (bzw. melde mich allenfalls mit dummen Zwischenfragen
).
Ganz so locker läuft das nicht. ;-)
Wenn man nach mir ruft, bin ich schon da.
Es geht hier überhaupt nicht mehr um technische Fragen, die sind lange geklärt.
Aha. Na dann ...
Warum in aller Welt willst du dein Wörterbuch mit MyInfo pflegen?
Will ich gar nicht. (Siehe gleich unten.)
Vielleicht fehlen dir einfach nur ein paar Infos, wie das mit dem Online-Editor funktioniert. zB der Trick mit Strg - Shift - V: Setzt Text unformatiert ein,
O.k. Ich glaube, damit hast du die (positive) Antwort auf etwas gegeben, das mir noch nicht klar war:
Ich kann also (formatierten) Text aus Word (doc) in den Editor einfügen, und dafür sorgen, dass die bisherige Formatierung entfernt wird. Der Text als solcher bleibt erhalten (= kann aus Word übernommen werden). Ist das richtig so? Darauf käme es mir an (um mir neuerliche Schreibarbeit samt Tippfehlern etc. zu ersparen.)
Zusatzfrage 1: Auch Tabellen könnte man auf diese Art übernehmen?
Zusatzfrage 2: Käme statt der Tastenkombination auch die Verwendung von Remove Format (Plugin zum CKEditor) in Frage? Fände ich bequemer.
Ein paar Formatierungen machen, fertig.
Die vorgegebenen Styles im Editor kann man ändern. Schrift weinrot? kein Problem: Selektieren, Schalter klicken, fertig. Wo ist das Problem? In Word geht das weit nicht so einfach.
Ja, klingt gut. Damit könnte ich durchaus leben.
________
Ergänzende Frage an Hans:
Ich habe eine Variante gemacht, die sauber und gut funktioniert - wo du aber deine Gewohnheiten ändern müsstest.
HH hat eine Variante gemacht, wo du deine Gewohnheiten nicht ändern musst, die aber etwas problembehaftet ist.
Siehst du das auch so, dass deine Variante etwas problembehaftet ist? Wenn ja, dann wäre das natürlich schon ein wesentliches Argument für die Methode BR BÖ.
Beitrag geändert von michael-neu (24.08.2019 00:14:27)
Offline
BÖ bittesehr.
Bin ja kein böse Röser, sondern ein böser Öser :-)
BÖ bittesehr.
Bin ja kein böse Röser, sondern ein böser Öser :-)
Ach sooo. Das ist gemeint. Ich hatte es immer als "Boese-Roeser" gelesen.
Wenn das so ist, werde ich das Kürzel natürlich umgehend ändern. 
Offline
Siehst du das auch so, dass deine Variante etwas problembehaftet ist?
Für mich persönlich und Personen aus meinem Umfeld gäbe es keine Probleme, wenn die Vorgehensweise verinnerlicht wurde. Kenntnisse und Erfahrung sind ausschlaggebend.
Hat man aber, wie von boeseroeser vorgeschlagen und umgesetzt, erstmal alles in der Datenbank, ist es mit entsprechendem Werkzeug gut und leichter zu pflegen. "Perfekt" wäre das gleiche im DocBook-Format, wie von mir anfänglich vorgeschlagen. Dafür sind aufwändigere Vorarbeiten nötig, oder man beansprucht dafür Dienstleister, wie in älteren Beiträgen angestoßen.
Aber wie auch boeseroeser anmerkt, ist die Arbeitsweise zu ändern, und etwas dazuzulernen.
Gruß, HH.
Beitrag geändert von hamburgerhans (24.08.2019 05:51:27)
Offline
Danke für deine Einschätzung, Hans. Damit ist für mich die "Oesi-Methode" wohl die beste Lösung. ("Wiener Verfahren" würde eigentlich auch gut klingen.
) Die dabei erforderliche Änderung der Arbeitsweise - wie sie boeseroeser zuletzt beschrieben hat - scheint nicht dramatisch zu sein, und ich nehme sie gerne in Kauf, weil ich damit ja ein Ergebnis bekomme, wie ich es mir immer vorgestellt hatte (vor allem, was Kapazität, Suchkomfort und Suchgeschwindigkeit betrifft).
Der Ansatz mit dem DocBook-Format wäre schon auch interessant gewesen (vor allem, wenn du ihn für die "perfekte" Variante hältst) - aber da ist mir die Lernkurve doch zu steil (wie man immer so schön sagt). Und wenn man auf einschlägige Dienstleister zurückgreifen wollte oder müsste, wäre das ein im Voraus schwer abschätzbarer finanzieller Faktor.
Du bleibst aber hoffentlich schon weiterhin Kommentator und Ratgeber, Hans - auch wenn ich mich für die "Konkurrenz" entschieden habe. 
Beitrag geändert von michael-neu (24.08.2019 08:12:20)
Offline
Ich bin hier in keiner und trete auch in keine Konkurrenz. Zumindest nicht gewollt.
Es gibt einige - männliche - Strategien, die ich für mein Lebensmotto nicht benötige.
In einer geschäftsmäßigen Situation vor die Entscheidung gestellt, hätte ich mich für XML/DocBook entschieden, und den Kunden auf die Konkurrenz verwiesen, die ihm sicherlich entgegenkommt. Ich arbeite dann zwischenzeitlich gerne in der Küche, wo genauso viel Kompetenz gefragt ist. Es macht außerdem glücklich.
Gruß, HH.
ps. Die Kosten für einen Dienstleister kann man - wie angeregt - erfragen, und sind somit kalkulierbar.
In Kapazität, Suchkomfort und Suchgeschwindigkeit unterscheiden sich die Methoden nicht. Die Unterschiede liegen hauptsächlich in der Organisation der Daten.
Beitrag geändert von hamburgerhans (24.08.2019 12:16:42)
Offline
Ich bin hier in keiner und trete auch in keine Konkurrenz. Zumindest nicht gewollt.
Es gibt einige - männliche - Strategien, die ich für mein Lebensmotto nicht benötige.
Das ist löblich (finde ich).
"Konkurrenz" war nur ein vereinfachender Ausdruck unter Anführungszeichen.
Offline
Die dabei erforderliche Änderung der Arbeitsweise - wie sie boeseroeser zuletzt beschrieben hat - scheint nicht dramatisch zu sein, und ich nehme sie gerne in Kauf,
....................
Der Ansatz mit dem DocBook-Format wäre schon auch interessant gewesen (...........) - aber da ist mir die Lernkurve doch zu steil (wie man immer so schön sagt).
Die Lernkurve dürfte ähnlich sein, die jeweiligen Werkzeuge/Arbeitsweisen unterscheiden sich etwas.
Es gibt sogar ein DocBook-CMS (siberlogic.com/products/CMS_DocBook_Edition.html):
Die angegebenen Features sind ausgezeichnet, die Integrationsmöglichkeiten ebenso.
Verharren geht aber garnicht.
Gruß, HH.
Beitrag geändert von hamburgerhans (26.08.2019 14:26:43)
Offline
Verharren geht aber garnicht.
Mit "Verharren" meinst du das Verharren bei bisherigen Arbeitsmethoden? Wenn ja: Dass das Online-Stellen einen Bearbeitungsaufwand des Datenmaterials erfordert, damit habe ich mich ohnehin schon abgefunden.
Nur mal interessehalber gefragt:
Kennst du eine Website, deren Inhalt als DocBook erstellt ist? Nur damit ich mal sehe, wie das in der Praxis ausschaut.
Offline
Das läßt sich über Gockel recherchieren, zumal vielerlei Docs im Zusammenhang mit Linux erstellt wurden.
Eine (html-)Seite einzusehen bringt nichts, da diese ja aus DocBook bzw xml erstellt bzw. geparst wird/wurde.
Du kannst ja mal nach einem SQL-Dump recherchieren. "Irgendwo" hatte ich mal einen gesehen.
Man muß sich nicht auf DocBook festlegen, es geht generell um XML. DocBook ist nur eine Variante.
Hast Du schon einmal den Export aus OpenOffice angeschaut? Ist der nutzbar oder zum Wegwerfen?
Was mich zwar hier nur am Rande interessiert - ich wusel ja nur vereinzelt mit -, mir aber äußerst wichtig erscheint, ist sich die stellende Frage, ob die inline-CSS (text styles usw.) in den von MyInfo erzeugten html-Seiten konsistent sind, und beispielsweise nicht unter derselben Klasse unterschiedliche Werte besitzen. (Es wäre eine Katastrophe in Bezug auf die Konvertierung und sich daraus ergebenden Nachbearbeitung). Das ist aber eher eine Frage an boeseroeser..
Gruß, HH.
Beitrag geändert von hamburgerhans (26.08.2019 15:44:51)
Offline
[...] mir aber äußerst wichtig erscheint, ist sich die stellende Frage, ob die inline-CSS (text styles usw.) in den von MyInfo erzeugten html-Seiten konsistent sind, und beispielsweise nicht unter derselben Klasse unterschiedliche Werte besitzen. (Es wäre eine Katastrophe in Bezug auf die Konvertierung und sich daraus ergebenden Nachbearbeitung). Das ist aber eher eine Frage an boeseroeser..
Ja, darüber müsstest du mit dem Experten direkt fachsimpeln.
Hast Du schon einmal den Export aus OpenOffice angeschaut? Ist der nutzbar oder zum Wegwerfen?
Damit habe ich mich vorerst nicht mehr beschäftigt, weil die "Oesi-Methode" (alias "Wiener Verfahren") ohnedies schon ziemlich auf Schiene ist.
Noch eine Frage zu Folgendem:
Man muß sich nicht auf DocBook festlegen, es geht generell um XML. DocBook ist nur eine Variante.
Könntest du bitte (wenn du Lust hast) bei Gelegenheit mal kurz einen Blick auf diese Software werfen ("Web Idea Tree"):
http://www.webideatree.com/
(Hier ein Überblick über die Eigenschaften der Profi-Version: http://www.webideatree.com/en/text/pers … sional.php )
(Musterseiten gibt es hier: http://www.webideatree.com/wit-websites … 02-319.php )
Geht das auch in eine solche Richtung, wie du meinst?
Ich habe das Programm schon vor längerer Zeit mal entdeckt, aber dann nicht weiterverfolgt.
Beitrag geändert von michael-neu (26.08.2019 16:23:05)
Offline