WBCE CMS Forum

WBCE CMS – Way Better Content Editing.

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#1 28.09.2016 21:54:27

evaki
Gast

Isomorphe JavaScript-Webanwendungen

Bei der Beschäftigung mit dem Fraggy-BE und barrierearmen/freien Zugang kam mir der Begriff "Isomorphe JavaScript-Webanwendungen" unter.  Ein barrierefreier BE-Zugang steht bei einer speziellen Gruppe unserer Anwender schon länger "auf dem Zettel" Vielleicht geht der Tip ja als Anregung in die Programmiererriege.
MfG. Evaki

Beitrag geändert von evaki (28.09.2016 22:10:35)

#2 30.09.2016 14:52:18

cwsoft
Mitglied

Re: Isomorphe JavaScript-Webanwendungen

Hm. Gibt es überhaupt ein CMS das wirklich ein 100% barrierefreies Backend hat? Drupal, Contao und Co. setzen einige Standards diesbezüglich um. Speziell wenn Screenreader ohne Javascript Unterstützung zum Einsatz kommen sollen, kenne ich kein einziges brauchbares CMS das dies kann.

Wie ist Dein Kenntnisstand diesbezüglich. Gibt es Anwender die schon andere barrierefreie CMS getestet haben? Was verstehst Du unter barrierefreiheit für Deine Anwender? Was ist ein muss, was ein kann.

Gruss cwsoft


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#3 30.09.2016 16:08:03

evaki
Gast

Re: Isomorphe JavaScript-Webanwendungen

Dann mach ich mal spontan und muß auch gleich wieder wech.
Die Meldungen bezgl. Screenreader und Browser ohne JS aus unserer Anwendergruppe decken sich mit Deinen Erfahrungen. Einzig die Kombin. Win+Browser+Screeenreader ist sehr verbreitet und scheint befriedigend zu laufen.
Es gibt in den Einrichtungen und bei den Anwendern dennoch Braillezeilen, mit was auch immer kombiniert, ohne JS. Die Anwender bewegen sich mit diesen Teilen durch Programme und das Internet derart zielgenau und schnell, daß einem schwindlig wird. (Die wollen nicht unbedingt 'nen Screenreader.) Wenns damit nicht recht funktionieren will, dann liegts fast 100% an der Website. Ich habe das bisher nur ein einziges mal gesehen bzw. verfolgen können und war beeindruckt.
Wenn man zudem die Kosten sowie die Qualität dieser speziellen Geräte kennt, aber eben auch, daß eingeschränkte Anwender mit den "eingebauten" Hilfsmitteln in Betriebssystemen und Software gut zurecht kommen, ist eigentlich nicht einzusehen, warum das nicht auch in einem CMS klappen sollte. Für 'nen Teil der schreibenden Zunft wäre das jedenfalls eine sehr große Erleichterung.
Ich beschäftige mich nach sehr langer Auszeit wieder mit diesem Thema, wenn auch noch mehr mit dem FE.
Die ersten Gehversuche mit Links/Elinks im BE tun ihr übriges. Mal schauen was wird.
MfG. Evaki

#4 30.09.2016 20:02:02

cwsoft
Mitglied

Re: Isomorphe JavaScript-Webanwendungen

Mein Onkel war blind, konnte aber dank Blindenschrift viele Dinge erledigen wie Online Zeitung lesen, Emails bearbeiten etc. Aber ein CMS im Backend bedienen war nie wirklich möglich. An irgendetwas (meist Editor, Medienverzeichnis) klemmte es immer.


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#5 02.10.2016 12:25:01

grindbatzn
Gast

Re: Isomorphe JavaScript-Webanwendungen

Letztlich wird der WYSIWYG-Editor die Hürde sein, über die man nicht kommt.
Und was hilft es, wenn man zwar Seiten anlegen kann, aber keinen Inhalt angeben.

Gibt es blindengerechte (vollwertige) Editoren? Kann ich mir nicht vorstellen. Schon gar nicht ohne JS.
Über Sonderlösungen für spezielle Anwendungen kann man natürlich nachdenken, aber das würde ich nicht im Backend machen, sondern im Frontend. Etwa Formulare zur Dateneingabe, für angemeldete User.


Der Anteil an blinden Menschen ist nur sehr gering (0.01% - so genau weiß man das nicht). Den größten Teil macht die Altersblindheit aus, also Leute die erst im Alter über 65 Jahren erblindet sind, und da wieder die über 80 jährigen am meisten.
Blinde im "aktiven Alter" - also unter 65 Jahren - machen nur 1/10 oder weniger aller Blinden aus.

Ich will ja jetzt nicht herzlos klingen... Es gibt einfach DInge, die ein Blinder nicht machen kann: Grafiker, Busfahrer, Lokführer.
Andere Dinge kann ein Blinder sehr gut machen.

#6 02.10.2016 14:42:18

evaki
Gast

Re: Isomorphe JavaScript-Webanwendungen

Ohne auf alle Deine Punkte zu antworten ( bzw antworten zu wollen), scheints da (nach wie vor) Mißverständnisse zu geben.
Allein für ein Formular eine Sonderlösung anfertigen zu wollen ist mit Verlaub schon etwas schräg. Die Webformulare gehören zu den Teilen, die von Anfang an barrierefrei daherkamen. Blinde sitzen und schreiben auch in Redaktionen, sind Wissenschaftler, Richter und vieles mehr..  Es ist nicht herzlos sondern ignorant.
Der "WYSIWYG-Editor" ist ja in Wirklichkeit keiner, er wäre es bei FE-Edit, was er prinzipiell kann, aber nicht in WB oder WBCE.

Die Reihenfolge für das Anlegen einer Webpage ist doch einfach. Statt "mobile first" halt "html-Gerüst first".
Danach läßt sich mit css und js alles andere gestalten (und visuell auch auf den Kopf stellen). Diese Vorgabe spart auch den SEO-Spezi.
MfG. Evaki

Beitrag geändert von evaki (02.10.2016 14:43:56)

#7 02.10.2016 15:14:25

grindbatzn
Gast

Re: Isomorphe JavaScript-Webanwendungen

Ich meinte natürlich kein "spezielles Kontaktformular für Blinde".

Was ich meinte:
Wenn ein Blinder zb einen Blog führen will, werde ich ihn nicht ins Backend schicken, um dort im CKEditor herumzufrickeln (der für Sehende schon eine Qual sein kann)

Vielmehr würde ich das Ganze ins Frontend verlegen - das sich viel leichter barrierefrei machen lässt - und eben dort schreiben lassen. Wenn möglich in einen Editor, aber wenn das nicht möglich ist, eben eine einfache Textarea und vielleicht noch Inputs für TItle und sonstwas.
So ein Modul ist schnell gemacht - und kann leicht Blindengerecht gestaltet sein.

Dass ein Blinder  in der Medienverwaltung Bilder auswählt, halte ich wohl kaum für möglich - wie soll denn das gehen? Das kann ich mir sparen.

Nachtrag:
Natürlich sitzen Blinde in Redaktionen oder machen sonstwas. Aber sie fahren nicht selbst mit dem Auto hin, sondern lassen sich eben dabei helfen.
Da wird sich wohl auch noch jemand finden, der den fertigen Text ins CMS einstellt.

Beitrag geändert von grindbatzn (02.10.2016 15:22:44)

#8 02.10.2016 16:10:45

evaki
Gast

Re: Isomorphe JavaScript-Webanwendungen

>>Wenn ein Blinder zb einen Blog führen will, werde ich ihn nicht ins Backend schicken, um dort im CKEditor herumzufrickeln (der für Sehende schon eine Qual sein kann)
Wenns schon für Sehende 'ne Qual sein kann, gäbs ja Möglichkeiten...  smile   

>>ins Frontend verlegen
Als Sehender dachte ich auch daran, aber die Orientierung (auf dieser Fläche) ist möglicherweise für Nichtsehende schwierig. (Da redet der Blinde vom Blinden big_smile  )  Denke, daß das aktuelle Prinzip BE-Zugang und damit verbundene Abkoppelung sinnvoller ist. Zusammen mit "für Sehende schon eine Qual" spricht das für eine geänderte Anordnung oder Strukturierung. Man müßte eruieren, was von der jeweiligen Gruppe, Sehende, Blinde, sonstwie Eingeschränkte, Smartphonnutzer usw. als "gut strukturiert" empfunden wird.

Bilder oder AV-Medien in der Medienverwaltung sind in Redaktionen bzw. Verlagshäusern schon durch die Datenbanken bzw. Verwaltung eindeutig beschrieben. Da die Inhalte sowieso quergelesen werden, ist das mit der Freigabe erledigt. Für eine Bebilderung zwecks Dokumentation oder Illustration ist sowieso eine andere Redaktion zuständig. So läuft es letzlich auch in kleineren Projekten ab. Der spezielle Umgang damit muß vermittelt werden, genau wie bei Sehenden, die meist auch "keine Ahnung davon haben". (Die Fragen zu Videos z.B. zeugen oft davon...)
MfG. Evaki

Nachtrag am 5.10.: Wenns schon Barrierefreiheit in Entwicklungsumgebungen, Betriebssystemen und sonstwas gibt, warum nicht innem popeligen CMS? Es geht ja nicht um geistig Behinderte.

Beitrag geändert von evaki (06.10.2016 20:23:08)

#9 02.10.2016 19:39:30

evaki
Gast

Re: Isomorphe JavaScript-Webanwendungen

evaki schrieb:

Statt "mobile first" halt "html-Gerüst first".

Warum das m.E. ein Grundsatz sein/werden sollte zeigt der Beitrag "Ein Link ist ein Link — oder doch eine Schaltfläche" beispielhaft.
MfG. Evaki

Lesetip: Alastair Campbell

Beitrag geändert von evaki (03.10.2016 15:38:38)

#10 03.10.2016 19:06:53

evaki
Gast

Re: Isomorphe JavaScript-Webanwendungen

Habe nochmal in die "gesammelten Werke" reingeschaut und bin zu einem ersten Ergebnis gekommen. Wenn man die Vorgehensweise Inhalte mit JS/css per entsprechenden Screenreadern zu erfassen annimmt, geht es anscheinend (erste Annahme) beim WBCE-Backend wahrscheinlich vorrangig darum, die Inhalte zu linearisieren, um diese lesetauglich zu machen. Der CKEditor selbst hält sich ja für WCAG-tauglich.
Allein ein html-Test Anfang des Jahres zeigte 'ne Menge Fehler im BE, wo dann auch klar wurde, das Kapitel geht erst nach v1.2 (möglicherweise BE-Template-Engine ("Mädchen für alles") oder sowas...) Wenn das ansteht, wäre es auch der richtige Zeitpunkt um die WCAG zu berücksichtigen.

Falls ich etwas übersehen oder nicht bedacht habe... bitte kommentieren.
MfG. Evaki

Beitrag geändert von evaki (11.10.2016 14:26:55)

#11 04.10.2016 21:26:01

evaki
Gast

Re: Isomorphe JavaScript-Webanwendungen

"Accessibility Checker"-CKEditorPlugin
Hat jemand das Teil schon mal ausprobiert?
Oder QUAIL ?
MfG. Evaki

Beitrag geändert von evaki (04.10.2016 21:39:23)

#12 12.10.2016 12:36:44

evaki
Gast

Re: Isomorphe JavaScript-Webanwendungen

Darauf bin ich noch garnicht eingegangen:
>>Dass ein Blinder  in der Medienverwaltung Bilder auswählt, halte ich wohl kaum für möglich - wie soll denn das gehen? Das kann ich mir sparen.

Nichts einfacher als das, wenn man "iptcparse" nutzt. Leider fehlt das bisher in der WB/WBCE-Medienverwaltung, obwohl allein schon für Redaktionen/Verlage (Bildrechte) unerläßlich.

MfG. Evaki

Beitrag geändert von evaki (12.10.2016 12:39:22)

#13 17.10.2016 13:54:52

evaki
Gast

Re: Isomorphe JavaScript-Webanwendungen

Was sich im professionellen Bereich (Agenturen) so tut, läßt sich anhand eines entsprechenden Programms (für iptc/xmp) aufzeigen.
Edit: Auf der PHP-Seite, mal abgesehen von Adobe, tut sich da auch einiges, u.a. gibts auch ein "PHP JPEG Metadata Toolkit"
MfG. Evaki

Beitrag geändert von evaki (17.10.2016 16:08:39)

#14 19.10.2016 11:16:10

webbird
Administrator

Re: Isomorphe JavaScript-Webanwendungen

Irgendwie paßt der Inhalt des Threads nicht zum Betreff. big_smile


Ich habe eine Amazon-Wishlist. wink Oder spende an das Projekt.
Ich kann, wenn ich will, aber wer will, dass ich muss, kann mich mal

Offline

#15 19.10.2016 13:37:03

evaki
Gast

Re: Isomorphe JavaScript-Webanwendungen

Hätte wohl konkreter (z.B. serverseitiges Rendern etc) sein sollen.
Andererseits...
"Äpfel und Birnen">Äpfel>Pferdeäpfel>Kutscher>Bierkutscher>Faßbier...-unter-/obergärig- Köln/Düsseldorf...  -11.11.- big_smile
MfG. Evaki
p.s. Vielleicht wäre es sogar sinnvoll eine eigene Rubrik zum Thema "WBCE barrierefrei" anzulegen. Generelles und Normen sind ja anderswo schon abgehandelt.

Beitrag geändert von evaki (19.10.2016 13:46:34)

#16 19.10.2016 18:26:12

florian
Administrator

Re: Isomorphe JavaScript-Webanwendungen

Vielleicht wäre es sogar sinnvoll eine eigene Rubrik zum Thema "WBCE barrierefrei" anzulegen.

You name it, you get it. smile

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#17 19.10.2016 19:21:17

evaki
Gast

Re: Isomorphe JavaScript-Webanwendungen

>>WBCE barrierefrei thumb_up
MfG. Evaki


Edit: ups, da hamwa wohl zur gleichen Zeit geschrieben  devil
War Betr.: Gib mir ein e -wg. "barrierfrei"

Beitrag geändert von evaki (19.10.2016 19:55:37)

#18 19.10.2016 19:34:41

florian
Administrator

Re: Isomorphe JavaScript-Webanwendungen

Sorry, Schreibweise ist korrigiert.

Beitrag geändert von florian (20.10.2016 07:07:42)

Offline

#19 20.10.2016 10:36:01

webbird
Administrator

Re: Isomorphe JavaScript-Webanwendungen

Ich hab mich mal ein wenig mit Webix beschäftigt, das macht wirklich coole Seiten und funktioniert nicht nur als SPA, sondern kann seine Widgets auch aus dem HTML-Quellcode generieren. War mir dann aber doch zu viel. (Zu viel Aufwand, zu viel zu lernen, zu viel "anders", ...) Der Ansatz eines JavaScript MVC Konzepts dreht mir irgendwie die Fußnägel um. big_smile Vielleicht bin ich zu alt dafür. cool

Ich bin prinzipiell kein Fan von SPAs, auch wenn ich die Vorteile durchaus nachvollziehen kann. Gibt aber auch genügend Nachteile. Ich hab's erst kürzlich bei einer professionellen Anwendung gesehen... Zudem glaube ich, die Hürde ist für Modulentwickler im WB(CE)-Umfeld zu hoch.

Bei BC2 gehe ich den Weg klassisches PHP - klassisches HTML(5) - AJAX/JSON. Plus Bootstrap 3 basiertes neues Backend Theme. Inwieweit das barrierefrei ist, mag ich nicht beurteilen.


Ich habe eine Amazon-Wishlist. wink Oder spende an das Projekt.
Ich kann, wenn ich will, aber wer will, dass ich muss, kann mich mal

Offline

#20 22.10.2016 12:44:09

evaki
Gast

Re: Isomorphe JavaScript-Webanwendungen

Ja, eine sehr feine Sache. Bei WBCE sollte es m.E. auch, bevor man evtl. neue Frameworks u. anderes anstrebt, "klassisch" weitergehen, also wie angemerkt ein sauberes BE-html-Gerüst Priorität haben, und die erforderlichen Merkmale (WCAG/ATAG/UAAG) besitzen.

Weitere Funktionen braucht das BE aber zusätzlich. Die Kopplung der verwendeten Templates an eine bestimmte Gruppe z.B. ist ja schon im Katalog aufgenommen. Die Konfigurationen der Editoren gehören sicherlich auch dazu. Das Lesen der Anforderungskataloge bringt möglicherweise noch mehr zutage.

Die Erstellung von (AV/Print-)Medieninhalten ist ein eigenes und gesondertes Kapitel und bedingt immer eine Zusammenarbeit der unterschiedlichsten Fachkompetenzen. Erst mit der Einbindung dieser Inhalte werden möglicherweise spezifische Anforderungen an das CMS gestellt.

Erste Aufgaben warten ja schon:
IPTC/XBM-Bildinformationen im Medienverzeichnis bzw. WBCEweit lesbar machen.
Warnmeldung im Editor wenn Beschreibung(en) "vergessen". 
Edit: Komponentenbibliothek für Editor erstellen/anlegen (verwalten wie Medieninhalte, importieren/anlegen mit Editor) z.B. für Tabellenvorlagen.
Wem noch was dazu einfällt...
Ach ja, am 28.09.2006: Barrierefreies CMS


Möglicherweise kann AJAX Probleme bereiten...
Imagemaps erfordern besondere Aufmerksamkeit. Alternativen oder verzichten?

Schaun wir mal...

MfG. Evaki
p.s. Liest sonst noch jemand son Zeugs?  cool

Beitrag geändert von evaki (23.10.2016 19:02:58)

#21 24.10.2016 12:18:16

webbird
Administrator

Re: Isomorphe JavaScript-Webanwendungen

Es gibt Dinge, für die man einfach nicht genug Zeit hat. Bei mir sind das unter anderem SEO und Barrierefreiheit, zumal letzteres zum großen Teil eine Layout-/Designfrage ist, keine programmiertechnische. Ich bemühe mich, bei BC keine Hürden einzubauen, das war's aber auch.


Ich habe eine Amazon-Wishlist. wink Oder spende an das Projekt.
Ich kann, wenn ich will, aber wer will, dass ich muss, kann mich mal

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#22 24.10.2016 12:56:26

evaki
Gast

Re: Isomorphe JavaScript-Webanwendungen

Wer seine Seiten mal unkompliziert prüfen und anschauen möchte, kann sich TAW3 (Webseitenanalyse)  -Standalone empfohlen- holen , und den WebbIE3-Browser für die Textdarstellung. Beide Programme sind kostenlos.
Überraschungen nicht ausgeschlossen.  big_smile
MfG. Evaki

Beitrag geändert von evaki (24.10.2016 12:59:08)

#23 24.10.2016 13:12:43

cwsoft
Mitglied

Re: Isomorphe JavaScript-Webanwendungen

Evani schrieb:

p.s. Liest sonst noch jemand son Zeugs?

Ne nur hier in Deinen Posts big_smile

Hab es bisher noch nicht gebraucht und da die Zeit wie bei allen sehr beschränkt ist, bleibt für solche Themen leider meist keine Zeit. Dürfte bei den meisten Ein- bis Dreimannbetrieben ähnlich sein.

Beitrag geändert von cwsoft (24.10.2016 13:13:34)


Account inactive since 2018/11/17.

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#24 24.10.2016 13:37:02

stefanek
Core-Team

Re: Isomorphe JavaScript-Webanwendungen

Ich habe mich gestern schon zurückgehalten, etwas ähnliches wie CWSoft zu schreiben.
Diese Dinge könnte man umsetzen, zum großen Teil, aber nicht im Rahmen der Community. Wenn das wirklich so wichtig ist für die Leute mit denen Du zusammenarbeitest, Evaki, dann macht doch eine konkrete Liste von den Dingen die Euch wichtig sind und überlegt Euch die Summe, die Ihr dafür bereit seid fließen zu lassen und dann ab in die Projektanfragen gegen Bezahlung / Paid Development Requests damit.

Ich meine damit, es sind sehr spezifische Dinge die im Rahmen der Community Entwicklung einfach keine Aufmerksamkeit erhalten können.

Umgekehrt wiederum, wenn im Rahmen der auf diese Weise erarbeiteten Lösung was Vernünftiges, das für die Allgemeinheit einen Mehrwert auweist, zusatande kommt und wenn Du und Dein "Team" dann an die Community zurückfließen lassen wollt, könnte man schauen, in wie fern es sich in das Projekt integrieren ließe.

Schönen Gruß,
Christian


“Success is the progressive realization of a worthy ideal.” ― Earl Nightingale

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#25 24.10.2016 13:49:27

evaki
Gast

Re: Isomorphe JavaScript-Webanwendungen

Ich sag's mal ganz kurz: Schrecklich...
1.) "Mein" Team gibts nicht. Es gibt nur eine Zusammenarbeit (wie die WB(CE)-Community u.a.) von Leuten, die Projekten aus den sozialen Bewegungen eine kostenlose "Hilfe zur Selbsthilfe" anbieten.
2.) Die erforderlichen und grundsätzlichen Änderungen sind nur wenige -wie wärs denn z.B. mit validem html im BE?-, die letzlich auch den nicht eingeschränkten Anwendern zugute kommen, siehe a.) html-Grundgerüst, mit validem xhtml und der Beachtung semantischer Regeln wäre die Grundlage geschaffen oder b.) IPTC-Daten lesen können.
Hier geht es also nicht um die Integration von besonderen oder zusätzlichen Eigenschaften in ein bestehendes Projekt, sondern nur um Berücksichtigung einiger Attribute.
Edit: Gut, da wäre noch des Webdesigners Freundin "WAI-ARIA als Retter"(+Wiki)

Diese Haltung und Arbeit der Leute ist ein Mehrwert für die Allgemeinheit.
Braucht man demnächst ein Führungszeugnis für den Gebrauch von WBCE? devil

MfG. Evaki

Beitrag geändert von evaki (24.10.2016 14:54:41)

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